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19.06.2018 | Aktuelles

Umgang mit Gewalt: Pflegende Angehörige benötigen mehr Unterstützung

Viele pflegende Angehörige haben bereits Erfahrungen mit Gewalt in der Pflege gemacht. Sie benötigen mehr Unterstützung, so der Schluss einer neuen Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) zu diesem Thema.

15.06.2018 | Politik

Kabinett verabschiedet generalistische Ausbildungsverordnung

Das Bundeskabinett hat nun die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die generalistische Pflegeausbildung verabschiedet. Sie soll ab Januar 2020 gelten.

14.06.2018 | Veranstaltungen

Frühjahrstagung Telemedizin und die Pflege: Mit Experten über die Zukunft der Pflege diskutieren

„Pflege in Deutschland: Gerüstet für die Zukunft?“ – unter diesem Motto bringt die DGTelemed auf der 7. Frühjahrstagung Telemedizin verschiedene Akteure zusammen, um über eine bessere Versorgung durch moderne Technologien zu diskutieren. Eine kostenfreie Teilnahme ist für LfK-Mitglieder möglich.

06.06.2018 | Aktuelles

Junge Menschen in den Pflegeberufen: Steigende Zahlen

Immer mehr Jugendliche entscheiden sich für eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf. Dies belegen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis).

28.05.2018 | Aktuelles

Studie: Status quo nur mit 80.000 neuen Stellen zu halten

Um den Status quo von 2016 in der Pflege zu halten, werden bis zum Jahr 2025 deutschlandweit rund 80.000 zusätzliche Fachkräfte in der Altenpflege benötigt. Das geht aus dem neuen Krankenhaus Rating Report 2018 hervor.

Pressemitteilungen

01.02.2018 | Presse

Pflegeverband LfK zu Abrechnungsprüfungen im MDS-Qualitätsbericht: "Ergebnisse müssen eingeordnet werden"

Köln / Berlin – Angesichts des heute veröffentlichten 5. Pflege-Qualitätsberichts des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbands (MDS) mahnt der Landesverband freie ambulante Krankenpflege NRW e. V. (LfK) zu einem vorsichtigen Umgang mit Zahlen. Besonders die veröffentlichten Ergebnisse zu den im Herbst 2016 neu eingeführten Abrechnungsprüfungen bei ambulanten Pflegediensten würden ohne weitere Einordnung eher zu mehr Verunsicherung bei Verbrauchern und Pflegebedürftigen führen.