In einem Großprojekt zum Bürokratieabbau hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) am Freitag eine Liste mit Vorschlägen zum Thema veröffentlicht. Diese waren im ersten Quartal über eine Abfrage von Spitzenverbänden aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft ermittelt worden.
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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wollen neue Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel in der Pflege auf den Weg bringen. Kurz vor Ostern legten beide einen entsprechenden Gesetzentwurf vor.

2022 haben weniger Menschen in Deutschland eine Ausbildung zur Pflegefachperson begonnen als im Jahr zuvor. Vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge sank die Zahl der neuen Ausbildungsverträge um sieben Prozent auf rund 52.300.

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen sucht neue Ideen für eine bessere Gesundheitsversorgung. Mit dem Innovationswettbewerb „Gesünder.IN.NRW“ will sie Lösungen gewinnen – und schüttet dafür 100 Millionen Euro aus.

Nach zwei Präsenzveranstaltungen in dieser Woche stellt der LfK die Änderungen im SGB V-Rahmenvertrag nun auch in einer virtuellen Regionalveranstaltung vor. Das Video, in dem zudem die jüngsten Vergütungsabschlüsse behandelt werden, ist ab sofort in der LfK-Mediathek abrufbar.

Seit Mitte des Monats können Ärzte und Psychotherapeuten Folgeverordnungen für häusliche Krankenpflege regelhaft per Videosprechstunde ausstellen. Auch telefonisch soll dieser Schritt nun möglich sein.

Der LfK hat zusammen mit den anderen privaten Verbänden in der VAG NW neue Vergütungen für zwei Tarifanwender-Gruppen für 2023 verhandelt. Zudem wurde der Rahmenvertrag für häusliche Krankenpflege (HKP) verbessert. Alle Dokumente sind ab sofort verfügbar.

Mit einem Plus von rund 451 Millionen Euro hat die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) das Jahr 2022 abgeschlossen. Dies geht aus den vorläufigen Jahresfinanzergebnissen der Kassen hervor, die das Bundesministerium für Gesundheit jetzt vorgestellt hat.

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat eine neue Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen vorgelegt. Damit sollen digitale Anwendungen wie die elektronische Patientenakte (ePA) vorangetrieben werden.

Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Nordrhein-Westfalen haben neue Online-Informationsmaterialien in zahlreichen Sprachen erstellt, die auch von Pflegediensten für die Beratung von Kunden genutzt werden können.










