Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und die BFS Service GmbH haben in der vergangenen Woche eine Studie zum Betreuten Wohnen für Senioren vorgestellt. Der Trend gehe zu größeren Anlagen, berichten sie.
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Pflegenden Angehörigen als Rückgrat der pflegerischen Versorgung zu Hause hat die BARMER ihren diesjährigen Pflegereport gewidmet. Ein großer Teil von ihnen ist demnach bereits an der Belastungsgrenze angekommen.

Der Grundsatzausschuss für die ambulante Pflege in Nordrhein-Westfalen hat den Punktwertaufschlag für ambulante Pflegedienste zur Finanzierung der Altenpflegeumlage für das Jahr 2019 mit 0,00584 Euro pro Punkt festgelegt.

Die Pflichtmitgliedschaft in einer gesetzlich eingerichteten Pflegekammer ist laut zweier aktueller Urteile des Verwaltungsgerichts Hannover verfassungsgemäß.

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat einen neuen kostenlosen Ratgeber zum Thema Inkontinenz für Angehörige von älteren und pflegebedürftigen Menschen veröffentlicht.

Wie viel Pflegezeit Betroffene benötigen, lässt sich nur bedingt anhand des Pflegerades ermitteln. Dies geht aus einer aktuell veröffentlichten Studie von Wissenschaftlern der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PHTV) hervor.

Der Aufschlag für ambulante Pflegedienste zur Finanzierung der Altenpflegeumlage für das Jahr 2019 steigt auf 0,00584 Euro pro Punkt. Das teilten die mit der Durchführung des Verfahrens betrauten Landschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen mit.

Mehr Mut und Kreativität bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen in der Pflege hat der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, gefordert. Er stellte ein neues Regierungsprojekt vor, das Pflegeunternehmen in diesem Bereich Hilfestellungen bietet.

Der Beitragssatz der Pflegeversicherung soll ab 2019 um 0,5 Prozentpunkte angehoben werden. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch eine entsprechende Änderung im Elften Sozialgesetzbuch.

Seit einigen Tagen erhalten ambulante Pflegedienste wie viele andere Unternehmen, Gewerbetreibende und Vereine „eilige Fax-Mitteilungen“ einer so genannten „Datenschutzauskunft-Zentrale“. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine öffentliche Stelle.










