Die Bundesregierung hat neue Zahlen zum Fachkräftemangel in der Pflege veröffentlicht. Sie spricht von bis zu 35.000 offenen Stellen deutschlandweit, davon rund 15.000 bei den Altenpflegefachkräften.
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Die Mehrheit der Deutschen sieht im Einsatz von digitaler Technik in der Pflege eher eine Chance als ein Problem. Das ergab eine aktuelle Befragung des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP).

Das angekündigte Sofortprogramm für die Pflege soll nach dem Willen des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) noch vor der Sommerpause im Bundeskabinett beschlossen werden.

Weil die Krankenkassen bestimmte Festbeträge für Erstattungen absenken, müssen gesetzlich Krankenversicherte seit Anfang April in vielen Fällen mit neuen Zuzahlungen rechnen. Darauf weist der Deutscher Apothekerverband (DAV) hin.

Die letzten Änderungen der Richtlinien für häusliche Krankenpflege zur Kompressionstherapie und zur Unterstützungspflege sind Anfang April in Kraft getreten.

Eine neue Checkliste, um sich im Dschungel der Siegel und Zertifikate besser zurechtzufinden, bietet das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) seit Neuestem allen Pflegebedürftigen und Angehörigen.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat ihre Informationssammlung für Patienten und Angehörige um das Thema „Demenz“ erweitert. Interessierte können sich die zweiseitigen Kurzinformationen im Internet herunterladen und selbst ausdrucken.

Der Vorstand des LfK bleibt für weitere zwei Jahre im Amt. Auf der Mitgliederversammlung des Verbands Mitte der Woche sprachen die anwesenden LfK-Mitglieder dem amtierenden Führungstrio weiterhin das Vertrauen aus.

Für Pflegeeinrichtungen in Deutschland bedeutet der Fachkräftemangel noch immer ein hoher Druck im Alltag. Das geht aus der aktuellen Befragung im Rahmen des „Pflege-Thermometers“ hervor, deren Ergebnisse jetzt vorgestellt wurden.

Mit der Personalakquise in Pflegeunternehmen beschäftigt sich die „Landesberichterstattung Gesundheitsberufe“ in diesem Jahr. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) schreibt dazu derzeit Pflegedienste und Tagespflegen an.










