Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich dafür ausgesprochen, dass die Pflege eine Vertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erhält.
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Die Reform der Pflegeversicherung hat bei der DAK-Gesundheit im ersten Halbjahr 2017 zu Mehrausgaben von rund 19 Prozent geführt. Mehr als die Hälfte der Ausgaben entfiel dabei auf die ambulante Pflege.

Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich in einem Zeitungsinterview dafür ausgesprochen, Pflegekräften mehr Entscheidungsmöglichkeiten beispielsweise bei der Verordnung von Hilfsmitteln einzuräumen.

Die Gehälter in der Altenpflege liegen in Nordrhein-Westfalen deutlich höher als im Großteil der Bundesrepublik. Das geht aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit hervor.

Ein neuer Ratgeber soll Unternehmern in der Pflege dabei helfen, qualifiziertes Personal zu gewinnen und langfristig zu halten. Er enthält verschiedene wissenschaftlich untersuchte Schlüsselfaktoren für gute Arbeitsbedingungen.

Welche Hilfestellungen wünschen sich pflegende Angehörige? Dieser Frage geht derzeit eine gemeinsame Studie mehrerer Hochschulen in Nordrhein-Westfalen nach. Die Wissenschaftler suchen dafür noch Teilnehmer.

Die Sozialausgaben des Jahres 2016 liegen bei 918 Milliarden Euro – trotz einer Rekordbeschäftigung. Dies geht aus dem Sozialbericht 2017 des Bundesarbeitsministeriums hervor, der jetzt veröffentlicht wurde.

Für die Versorgung mit Antidekubitus-Hilfsmitteln gibt es ab sofort neue Erhebungsbögen. Der Bundesverband Medizintechnologie e. V. (BVMed) hat die bisherigen Bögen aktualisiert und veröffentlicht sie nun online.

Einen gewaltigen Fristaufschub gab das neue Landesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) nun für die Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste bekannt: Die Anträge für das Förderjahr 2018 müssen statt Ende August nun erst bis zum 1. März 2018…

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch einen weiteren fortlaufenden Anstieg des Mindestlohns in der Pflege beschlossen. Demnach können Arbeitnehmer in der Pflege in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2020 mit mindestens 11,35 Euro Stundenlohn rechnen.










