Bis zum 30. Juni 2016 müssen sich alle Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen gemäß des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) beim Land registrieren. Die Anmeldung erfolgt über das Internet, bei Fragen steht eine Hotline bereit. Dort kommt es derzeit zu längeren Wartezeiten, berichtet…
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Die gesetzlichen Krankenkassen haben 2016 ihre finanzielle Situation verbessert. So verzeichneten sie nach den Beitragserhöhungen zum Jahresbeginn im ersten Quartal 2016 einen Überschuss von 406 Millionen Euro, wie das Bundesgesundheitsministerium in Berlin mitteilte.

Gewalt gegen ältere Menschen in der Pflege kann häufig vermieden werden, wenn über die Gründe offen gesprochen wird. Mit einer neuen Aktion will das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) dieses Thema jetzt aus der Tabu-Zone holen und über Lösungswege aufklären.

Nur wer über Infektionserreger Bescheid weiß, kann sich und andere vor Ansteckung schützen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat nun für zahlreiche Infektionskrankheiten Informationsblätter herausgegeben. Auch Pflegedienste können diese für ihre Kunden…

Pflegebedürftige mit einem Suchtproblem benötigen spezifische Hilfe und Unterstützung. Auch werden immer mehr suchtkranke Menschen älter. Eine neue Broschüre informiert darüber, wie Pflegekräfte zu diesem Thema qualifiziert beraten und handeln können.

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat den Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ aktualisiert. Die Konsultationsfassung wird nun ins Netz gestellt.

Das Pflegeberufsgesetz für eine generalistische Ausbildung in der Pflege wird voraussichtlich erst im Jahr 2019 statt wie ursprünglich geplant 2018 in Kraft treten. Das wurde noch vor der Expertenanhörung im Bundestag bekannt.

Das nordrhein-westfälische Pflegeministerium MGEPA möchte wissen, wie es vier Jahre nach Einführung der Ausbildungsumlage in der Pflege um die Qualität der Altenpflegeausbildung im Land bestellt ist. Eine wissenschaftliche Studie hierzu soll bis 2017 Ergebnisse bringen.

Ambulante Pflegedienste müssen bis Ende Mai ihre Vorjahreszahlen zur Berechnung der Altenpflegeumlage an den zuständigen Landschaftsverband übermitteln. Allerdings ist die Eingabe der Daten im Internet derzeit noch nicht möglich.

Bereits seit Ende 2014 ist das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) für Nordrhein-Westfalen in Kraft. Es sieht unter anderem vor, dass sich alle Pflegedienste und Anbieter von Wohn- und Betreuungsleistungen bei der zuständigen WTG-Behörde registrieren. Die automatische Erfassung ist…










