Für alle Mitglieder, die am bundesweiten Projekt zur entbürokratisierten Pflegedokumentation (SIS) teilnehmen, hat der LfK jetzt neue Arbeitshilfen entwickelt. Der „LfK-Werkzeugkoffer SIS“ steht im passwortgeschützten Downloadbereich zur Verfügung.
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Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e. V. (dip) hat zum 1. September die bislang umfangreichste bundesweite Befragung von Leitungskräften in der ambulanten Pflege gestartet.

Der Nationale Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ soll zum zweiten Mal nach 2010 aktualisiert werden. Grund dafür ist die turnusmäßige Aktualisierung der Expertenstandards.

Die Universität Jena sucht für ein Forschungsprojekt Menschen, die sich um demenzerkrankte Angehörige kümmern. Diese können zwei Monate lang über eine Internetplattform kostenfreie professionelle Unterstützung erhalten.

Das landesweite Internetportal www.pflegeberufe-nrw.de hat seine Funktionen erweitert und bietet Pflegeunternehmen und Arbeitssuchenden nun noch mehr Möglichkeiten bei der Zusammenführung von Arbeitgebern und Mitarbeitern.

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die zweite Stufe der Pflegereform beschlossen. Das Pflegestärkungsgesetz II (PSG II) von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe soll Anfang 2016 in Kraft treten.

30 Millionen Euro stehen für die Förderung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften zur Verfügung. Doch nur 2,1 Prozent der Fördergelder wurden bis Ende 2014 abgerufen.

Überraschend viele Beratungs- und Entlastungsangebote werden von pflegenden Angehörigen nicht genutzt oder sind ihnen kaum bekannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG).

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) schreibt derzeit wieder Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen an, um sich nach den Maßnahmen zum Arbeitsschutz zu erkundigen.

Angehörige von Pflegebedürftigen mit Pflegestufe haben Anspruch auf bis zu fast einem Monat Verhinderungspflege im Jahr – trotzdem rufen sie diese Leistung kaum ab. Allein im Jahr 2014 blieben Ansprüche in Millionenhöhe ungenutzt.










