Service | 16.10.2024
Oktober-Ausgabe der „AmPuls“: Wie gefällt Ihnen das digitale Format?
LfK-Mitglieder haben in dieser Woche die Oktober-Ausgabe der Verbandszeitschrift „AmPuls“ in digitaler statt in gedruckter Form erhalten. Der Verband probiert damit neue Wege der Kommunikation aus – und freut sich über eine Rückmeldung seiner Leser.

Wie kommt die digitale Zeitschrift an? Welche Vor- und Nachteile finden die LfK-Mitglieder an dem neuen Format? Mithilfe einer Umfrage, die sowohl in die Versand-Email als auch in die neue AmPuls-Ausgabe integriert und per Mausklick oder QR-Code abrufbar ist, will der Verband dies herausfinden.
„Die digitale Ausgabe ist zunächst ein Versuchsballon“, erklärt LfK-Geschäftsführer Christoph Treiß. „Anders als während der Hochphase der Coronavirus-Pandemie, als wir aufgrund der schnellen aktuellen Entwicklungen notgedrungen auf ein PDF-Format umgestiegen sind, haben wir die Entscheidung dieses Mal bewusst getroffen, um etwas Neues auszuprobieren. Dahinter steht der Gedanke, unsere Verbandsmedien kontinuierlich weiterzuentwickeln und den Bedürfnissen unserer Mitglieder anzupassen.“
Der LfK hat sich in den letzten Jahren zunehmend digital aufgestellt – mit Angeboten wie dem Newsletter LfK-Aktuell, der LfK-App sowie einer umfassenden Sammlung von Videos und Podcast-Folgen auf der Verbandshomepage. Nun soll auch das Mitgliedermagazin auf seinen potenziellen Platz in der digitalen Welt geprüft werden.
„Wir laden daher alle Verbandsmitglieder ein, uns ihre Meinung zur digitalen AmPuls mitzuteilen, und freuen uns auf die Rückmeldungen“, so Treiß. Die Ergebnisse der Befragung werden dazu beitragen, die Weiterentwicklung der LfK-Medien im Sinne der Verbandsmitglieder voranzutreiben.
Oktober-Ausgabe der AmPuls inklusive Umfrage in der LfK-Mediathek