Aktuelles | 13.10.2026
Phishing: Vorsicht bei E-Mails von Finanzverwaltung und DATEV
Vor einer Welle betrügerischer E-Mails warnen derzeit mehrere Behörden und Unternehmen aus der Finanz- und Steuerbranche. Die Täter sollen dabei die Absenderadressen täuschend echt gefälscht haben.

Besonders häufig empfangen Firmen E-Mails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt), der Finanzämter sowie von DATEV. Während es bei ersteren Betrugsversuchen („Phishing“) meist um Steuerrückerstattungen und dringende Prüfungen von Stammdaten geht, enthalten die Mails im Namen von DATEV oft angebliche Rechnungen oder Hinweise auf Software-Updates.
Der LfK empfiehlt seinen Mitgliedern, auf keinen Fall die Links in solchen E-Mails anzuklicken, Anhänge zu öffnen oder Passwörter einzugeben.
Weitere Tipps finden sich zum Beispiel auf den Webseiten der Finanzverwaltung und von DATEV.